Diagno­s­tik

Bevor gemein­sam mit den Pati­en­ten eine indi­vi­du­elle Reha­bi­li­ta­ti­ons­be­hand­lung zusam­men­ge­stellt wird, verschaf­fen sich die Ärzte, Thera­peu­ten und Pfle­gen­den ein gründ­li­ches Bild der körper­li­chen und psychi­schen Situa­tion der Pati­en­ten. Mit dieser reha­bi­li­ta­ti­onss­pe­zi­fi­schen Diagno­s­tik versu­chen wir gemein­sam mit dem Pati­en­ten die Auswir­kun­gen der Krank­heit oder Behin­de­rung auf den indi­vi­du­el­len Alltag zu erfas­sen und eine Abschät­zung der erhal­ten geblie­be­nen Funk­tio­nen und des Leis­tungs­po­ten­zi­als zu geben.

In manchen Situa­tio­nen ist es notwen­dig über das Gespräch und die körper­li­che Unter­su­chung hinaus medi­zi­ni­sche Infor­ma­tio­nen zu erhal­ten, die die Art und Weise der Reha­bi­li­ta­ti­ons­be­hand­lung und die Prognose des weite­ren Krank­heits­ver­laufs eben­falls mitprägt. Hierfür stehen in der AOK-Klinik Stöcken­höfe diagno­s­ti­sche Möglich­kei­ten zur Verfü­gung, die den moderns­ten Stan­dards entspre­chen:


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